30.11.2020

Faszinierender Mond

Der Mond ist schön, früher war er ein Gott. Seine Degradierung aht er klaglos akzeptiert. Viel größer ist etwas ganz anderes.

Autor: Gerrit Mathis
meint, dass Denken keine Glückssache ist und Glauben erleichtert.

Joachim S. aus der Schweiz schrieb:
Wo sind die Liebeserklärungen nach Weichspüler-Vorstellung?
Abraham: War schon schwer, Gott nahe zu kommen.
Mose: War auch schwer, Gott nahe zu kommen.
David: Hujujujui, Massig Männer töten und die Vorhäute einsammeln und trotzdem total sensibel im Dialog mit Gott. Depressionen und Hoch-Zeiten wechselten sehr oft.
Jesus: Sprach vom Vater im Himmel, den er kennt (Toll: Frauengruppen begleiteten Jesus).
Bibel: Das Gleichnis vom verlorenen Sohn: Der grösste Liebesbeweis, den ich in der Bibel kenne (da fehlen aber etwas die Schwester).
Der andere Spruch: «Darum hat Gott die Welt geliebt, weil er seinen Sohn gab»: Na ja, da kommt dann doch schnell was von Gedanken an Folterszenen auf und dass Sie Jesus öfter schon nach dem Leben getrachtet haben.
Jesus hatte ein hartes, anstrengendes Leben während seines öffentlichen Auftretens!
Wo kommt eigentlich diese Weichspül-Evangelisation her? Jesus war viel viel mehr Realist, aber nicht nur in Richtung Geliebsein dürfen, sondern auch in dem Zusammenhang, dass wir dann die Schafe unter den Wölfen sind, wenn wir uns zu ihm bekennen (vorwiegend, wenn es öffentlich stattfindet).
Geliebt sind wir alle, das ist klar.
Wer schafft es, Gott angemessen lieb zu haben, so wie ER ist (als Charakter)?

Karl-Heinz M. aus Detmold schrieb:
Stimmt!!
Danke für die Geburtstagsandacht!

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