08.07.2020

Mitfühlen statt guter Ratschläge

Wenn's schwer wird, hilft Hilfe. Aber welche ist die richtige und warum suchen wir ständig nach Lösungen, statt innezuhalten? Erstmal.

Autor: Dagmar Köhring
setzt sich für bedrohte Wörter ein und diskutiert gern – am liebsten über die Bibel.

Joachim S. aus der Schweiz schrieb:
jammern, sehr nachdenklich werden, körperlich leiden, seelisch leiden, Liebeskummer, Sehnsucht, Unzufriedenheit, Dauerschmerzen, Schmerzen bei bestimmten Bewegungen/Haltungen, Entkräftung, Gedanken machen mit mir was sie wollen, halbdepressiver Zustand, Depression, (von bösen Geistern besessen), psychisch gefoltert, körperlich gefoltert, eingesperrt, Perspektivlosigkeit, Todessehnsucht als Erlösung, schier unaushaltbare "Schmerzen" wegen Entzug von Drogen, Armutsgefühle, Arbeitslosigkeits-Minderwertigkeit, Selbstmordgedanken ....., Satan und seine Helfer springen Dir in den Rücken....
In all dem steckt eine Kraft, die Dich als Mensch weiter bringen kann, aber es nicht zwangsläufig automatisch tut. Die helfende Hand Jesu, gibt aber immer die Richtung vor: Es geht nach oben.
Die Bibel als Textsammlung hilft nicht immer. Dort geht es teilweise so brutal zu mit Worten, dass man wirklich eine ganze Flasche Weichspüler kaufen muss. Oder man liest es eben in den starken Zeiten, in denen einem die Höllenandrohungen eh egal sind. Höllenandrohungen waren ein Machtausübungsmittel im Mittelalter.
Sehr guter Beitrag von Dagmar!! Und Dank an Jesus, dass ihm Leiden nicht egal war. Ihm war weltliche Macht egal, weshalb christlich geprägte Politiker trotzdem viel Stehvermögen haben mögen!

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